Immobilien: Kreditwürdigkeit verbessern

Doch erstmal: Was ist die SCHUFA?

SCHUFA ist eine Abkürzung für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Die SCHUFA sammelt Daten von Privatpersonen und Unternehmen. Mit den gesammelten Daten kann die SCHUFA dann Geschäftspartnern Auskunft geben, über die Zahlungwahrscheinlichkeit und -fähigkeit des Kunden. Diese Wahrscheinlichkeit wird in Form eines Scores ausgedrückt.

Wie verbessere ich meinen Score bei der SCHUFA?


Mit einem guten Score geht natürlich auch eine gute Kreditwürdigkeit einher. Banken wollen sich natürlich auch über die Zahlungsfähigkeit der Kunden informieren und darüber, inwieweit sie den Zahlungen zur Tilgung des Kredites nachgekommen sind in der Vergangenheit. Um seinen Score bei der SCHUFA also zu verbessern gibt es einige Tipps:

  • 1. Man sollte seine SCHUFA-Daten regelmäßig überprüfen, da es manchmal nicht zur Löschung, beispielsweise von bereits getilgten Krediten, kommt.
  • 2. Versuche so gut wie keine Schulden zu machen, da auch kleine Dinge, wie Ratenkauf eines Fernsehers, bei der SCHUFA vermerkt werden. Wenn man oft Schulden hat fließt dies trotz rechtzeitiger Tilgung mit in die Wahrscheinlichkeit ein.
  • 3. Rechnungen sollten immer pünktlich gezahlt werden.
  • 4. Achte darauf, nicht so viele Kreditanfragen zu machen, sondern Anfragen zu Kreditkonditionen. Dies kann ihren SCHUFA-Wert, anders als bei Kreditanfragen, nicht verschlechtern.
  • 5. Es ist auch ratsam unnötige oder überflüssige Girokonten sowie Kreditkarten zu kündigen.
  • 6. Man sollte auch die eigenen Daten bei anderen Auskufteien überprüfen, da es einige andere Unternehmen in dieser Branche gibt und es nicht auszuschließen ist, dass Banken sich auch von diesen Unternehmen ihre Daten einholen.
  • 7. Im Falle eines finanziellen Engpasses sollte man mit dem Gläubiger in Kontakt treten und mit diesem entsprechend etwas aushandeln, um einen negativen SCHUFA-Eintrag zu vermeiden.
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