Immobilien: Kosten für Vermieter

Welche Kosten trägt der Vermieter?

Nicht alle Nebenkosten können auf den Mieter umgelegt werden. Einige Nebenkosten muss der Vermieter selbst tragen. Welche das sind, wird in diesem Blogbeitrag geklärt.

Welche Nebenkosten können nicht auf den Mieter umgelegt werden?


Der erste Punkt, der hier genannt werden kann sind Reparaturkosten sowie die Instandhaltungskosten, die mit der jeweiligen Immobilie verbunden sind.

Des Weiteren müssen die Verwaltungskosten, welche durch die Immobilie entstehen vom Vermieter gezahlt werden. Das sind die Kosten für die Hausverwaltung, die im Regelfall das Management für das Gebäude übernimmt.

Auch Rücklagen lassen sich nicht auf den Mieter umlegen. Diese werden benötigt, um entsprechende Instandhaltungsarbeiten finanzieren zu können sowie Reparaturen. Diese Rücklagen kann der Vermieter auch nicht von der Steuer absetzen. Er kann sie nur dann steuerlich geltend machen, wenn er die angesprochenen Arbeiten durchführen lässt. Die Kosten dafür sind dann steuerlich absetzbar.

Auch Kontoführungsgebühren kann der Vermieter nicht auf den Mieter umlegen. Über das Konto laufen logischerweise alle Transaktionen, die mit der Immobilie verbunden sind.

Im Falle einer Streitigkeit zwischen Mieter und Vermieter können die damit in Zusammenhang stehenden Kosten auch nicht auf den Mieter umgelegt werden.